In der Arena herrscht gähnende Leere – Das Einzige was man hört sind laute Kommandos der beiden Trainer. Zwischendurch mal ein Pfiff – Ansonsten Totenstille. Vor den Toren kämpft der Mob mit der Polizei. Es fliegen Gegenstände, Rauchbomben, Tränengas und alles was nicht niet und nagelfest ist.

Zugegeben: Ein wenig überzogen dargestellt. Allerdings hat die tunesiche Regierung festgelegt dass alle Spiele in der ersten tunesischen Fußball-Liga unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden sollen.

Wenn eine Regierung ein solches Verbot ausspricht, dann ist es nicht leicht sich als Klub dem zu widersetzen. Aber mit ein wenig Kreativität und ein paar digitalen Hilfsmitteln lässt sich auch ein solches Verbot lässig umkurven:

Ich finde eine ganz wunderbare Idee und eine großartige Verknüpfung zwischen On- und Offline via second Screen. Ich bin mir sicher dass es nicht lange dauert und wir sehen diesen Ansatz in anderen Ligen! Darijans Tweet wirft allerdings eine berechtigte Frage auf: Geht so die Fankultur des Sports vor die Hunde?

Ein Gedanke auf \"Second screen im Sport: Fans machen über das Smartphone Stimmung beim Geisterspiel!\"

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